Eine authentische Astrologie der Sternenräume 
 

Channeling mit Saturn 


Vollständiges Channeling mit Saturn bei seinem Eintritt in den Wassermann
(gechannelt von Claudia Winkler)

 

Überleitung aus der sechsten Dimension

Wir sind schon hier und wir möchten gerne die Überleitung machen zu dem, was Ihr vorhabt und die Verbindung herstellen zu dem Planeten Eurer Wahl und wir möchten Euch zu Anfang noch etwas berichten, wenn Ihr das gestattet. ...

- Ja.

Wir sind Wesenheiten der sechsten Dimension und es sagt Euch vielleicht jetzt im Moment nicht viel, doch wir können Euch ein wenig davon berichten, dass Ihr auf der Erde ja dreidimensional sehr physisch in Euren Körpern aufgestellt seid, dass Ihr Eure Gedanken und Gefühle vierdimensional verankert habt. Auch bislang war es so, wenn Ihr zwischen den Leben Euch aufgehalten habt, dann war das vierdimensional. Und diese Hülle, die um Euch war, hat sich nun gelockert und Ihr seid in einer fünften. Dimension schon recht gut zugange mit Euren Gedanken, Gefühlen usw., mit Euren Dingen, die Ihr manifestieren wollt. Und Ihr seid also, ohne es zu merken, auch in diesen Raum hineingeraten durch die Höherschwingung und nun steht es an, auch sechsdimensional Euch zu verankern und dies ist eine Dimension, die sehr in das Gefühl hineingeht, die nur von Wesen betreten werden kann, die im Gefühl sein können und die die Dinge im Gefühl auf sich wirken lassen können. Und das ist auch das, was in dem Wandel stattfindet, nämlich Euch ins Gefühl zu bringen und wir möchten Euch auffordern dazu, Eure Gefühle - wir sprechen nicht von Emotionen – wir sprechen von Herzensgefühlen, zuzulassen und über diese Gefühle, über Eure Herzgefühle Euch leiten zu lassen. Es ist eine Botschaft, die von allen Seiten Euch immer wieder erreicht, doch wir finden, dass wir es nicht oft genug Euch sagen können. Ist das etwas, was Ihr versteht? Fühlt Ihr das auch? ...

- Ja.

Und für kommende sechsdimensionale Verankerungen bzw. Kreationen ist es nötig, dass Ihr Euch vertraut macht und dass einige Menschen, einige Seelen schon dorthin vorgestoßen sind und von dort aus agieren werden und sehr mächtige, sehr energievolle, sehr kraftvolle Projekte in Gang bringen. Das wollten wir Euch zunächst vorstellen bzw. Euch darüber erzählen und auch Saturn, den Ihr nun befragen wollt, ist Euch ein guter Wegweiser dort, denn er hilft Euch auch dabei, Euer Gefühl zu prüfen. Ist das auch etwas, was Ihr versteht?

- Ja.…

Habt Ihr noch Fragen hierzu?... Dann können wir weiterleiten? ...

- Ja. 

Einen Moment bitte!


Die Situation zum Eintritt Saturns in den Wassermann

Wir melden uns als Wir-Bewusstsein des Saturns und stehen Euch zur Verfügung. Wenn Ihr Fragen habt, so bitten wir Euch, sie zu stellen.

- Kannst Du uns beschreiben, wie es bei uns aussieht und zwar aus Deiner Sicht, wie unsere Situation zur Zeit beschaffen ist?

Welche Situation meint Ihr? Generell für alle auf der Erde für alle oder nur für die Wesenheit Erde oder speziell für die Wesen in diesem Raum? Wer ist „uns“?

- Generell für die Wesenheit Erde.

Und die Menschen außen vor lassen?

- Nein, ich meine generell für die Erde mit allen Wesen und das Leben.

Es ist ein Punkt, der überwunden werden muss. Und Ihr könnt ihn Euch vorstellen wie eine Klippe oder besser gesagt vielleicht wie eine große Schwelle, über die Ihr hinüber müsst. Es sind schon einige auf dem Weg, die jetzt hinüberklettern und es ist ein mühsamer Weg und viele scheuen davor zurück, doch hinter ihnen befinden sich Kräfte, die diese Menschen immer mehr dahin drängen, doch über diesen Berg oder diese vermeintliche Klippe - denn sie sehen sie als Klippe - hinweg zu steigen. 

Und viele Menschen stehen dort oben und denken, sie müssten jetzt in eine Tiefe springen oder würden gedrängt werden, was nicht der Fall ist, denn Ihr könnt weiterklettern, Ihr könnt klettern und auf der anderen Seite wieder herunter. Es ist etwas mühsam, doch es ist der einzige Weg, um dorthin zu gelangen. Und es ist ein Stau vor dieser Klippe. Könnt Ihr das Bild sehen? Wir möchten gerne eine Antwort von Euch bekommen.

- Ja, ich kann das Bild sehen und erkennen, aber ich würde noch gerne wissen, woraus diese Klippe besteht, warum diese Klippe eine Klippe ist. 

Wir können sagen, dass diese Klippe Euer ganzes angehäuftes Karma ist, das die Menschheit insgesamt angefüllt hat und vor sich hergeschoben hat. Nun ist es auch so, dass die Menschen, die ihr eigenes Karma schon gut erlöst haben, leichter sind und diese Wege über die Klippen leichter gehen können, während andere, die noch mitten in diesem Sumpf, in diesem ‚Karma-Sumpf‘ stecken, denken, sie können sich überhaupt nicht lösen und vor ihnen droht die gähnende Leere, die sie in Angstzustände versetzt. Versteht Ihr dieses Bild?

- Ja.

Sehr schön.

- Ich hätte eine Frage zu dem Wort 'Stau“ vor der Klippe: Was ist damit gemeint?

Dass das Gros der Menschheit vor dieser Klippe steht und dass von hinten eben, wie Ihr auch in den Konstellationen, die Ihr aufgestellt habt, gesehen habt, immer mehr Druck herrscht und die Menschen immer mehr dorthin geschoben werden. Und so staut es sich. Versteht Ihr das? 

- Ja. Ich verstehe, dass man dorthin geschoben wird, aber es ist ja ein Prozess, den jeder Mensch alleine macht, mit anderen vielleicht auch. Ich verstehe noch nicht ganz, behindern wir uns da gegenseitig, um über die Klippe zu klettern?

Teilweise natürlich. Es ist so, dass Ihr Euch natürlich als Einzelwesen seht. Wir sehen Euch auch als Gesamtbewusstsein, dort, wo Ihr hingelangen wollt. Und wir sehen es als Massenbewegung in diesem Gesamtbewusstsein, wo dieses Gros der Menschheit verharrt und in diesem Karma-Sumpf steckt, wo alles schwer sein soll, alles nicht machbar ist und nicht möglich ist, während andere sich relativ befreit haben und weitergehen können. Ihr seht Euch als Einzelwesen und es ist mit Sicherheit so, dass die Menschen, die in diesem Pulk stecken, sich gegenseitig behindern, weil kein Platz mehr ist, weil sie keinen Ausweg mehr sehen, weil sie nach Strohhalmen greifen und dabei das Bein des Nachbarn erwischen. Es ist ein großes Gemenge dort zugange. Versteht Ihr das nun?

- Ja, aber als einzelne Person habe ich jederzeit die Möglichkeit zu klettern. 

So ist es. Wir sagten es, es gibt Wesen, die schon dabei sind, leichteren Herzens diesen Weg zu gehen und dort ist weniger Behinderung natürlich.

- Aber wenn wir doch ein Kollektiv sind, ist die Aufgabe doch vielleicht, dass wir einander helfen, also dass wir diejenigen, die im Sumpf stecken, wahrnehmen und auf irgendeine Weise helfen? 

Nun, Ihr könnt natürlich wahllos helfen oder helfen wollen und dann werden Euch die Menschen im Sumpf festhalten. Ihr könnt auch denjenigen helfen, die vor Euch stehen und als Einzelwesen zum Beispiel sagen: „Ich weiß nicht, wie es weitergeht!“, und dann ist es vielleicht Eure Aufgabe, bzw., es kann Eure Herzangelegenheit werden, weiterzuhelfen. Jedoch die Vorstellung, dass Ihr jetzt alle diesen Wesen helfen sollt, ist etwas, was Euch überfordert und was nicht Sinn der Sache ist, denn Ihr sollt mehr den Menschen helfen, indem Ihr ihnen das Beispiel gebt, dass es leicht geht, darüber hinweg zu gehen. Das ist die beste Hilfe. Versteht Ihr das?

- Ja. Danke!

- Das war jetzt mein Bild auch, dass es die größte Hilfe ist, zu gehen, zu klettern, damit der Stau hinten sich entstauen kann.

Und damit Ihr schon etwas anderes weiter entwickeln könnt. Denn das Überwinden der Klippe ist nicht das Wesentliche. Das Wesentliche ist, was dahinter liegt, wo Ihr ein völliges Neuland entdecken könnt und wo Ihr in einer Weite und in einem Umfang kreieren könnt, der bisher noch nicht dagewesen ist. Wir möchten gerne noch fragen, ob Ihr das auch versteht und fühlt?

- Für mich ist das jetzt eine Beruhigung, weil ich immer gedacht habe, das muss ein Riesen Sprung sein über die Klippe und dass man da jetzt klettern kann, runter und dann wieder hoch und dass man sich seinen Weg sucht und nicht in der Gefahr ist, bei dem Sprung zu stürzen.

So ist es. Und die meisten Menschen haben Angst vor diesem Sprung, vor diesem vermeintlichen Sprung. Dennoch möchten wir gerne von den anderen auch wissen, ob es etwas ist, was sie fühlen können.

- Ja.
- Ich kann es auch fühlen, aber ich merke jetzt so ein Bedürfnis nach Euren Ausführungen, dass da noch mehr Freude und Begeisterung dafür entsteht, dass es dann auch leichter geht.

Es wird immer leichter werden, je weiter Ihr geht. Und die Freude wird entstehen, wenn Ihr dann das Land übersehen könnt, in das es hinein geht und auch erkennen könnt in Eurem Herzen, dass Ihr das Land Euch selbst schaffen könnt, in der Schönheit, die es für Euch braucht.



Der Weg vom ICH zum WIR

- Ist dieses Land das Paradies?

Was versteht Ihr unter dem Wort ‚Paradies’?

- Dass die Welt so ist, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen wünschen, erdenken kann im positivsten Sinne.

So macht dies denn, macht dies zu Eurem Paradies!

- Darf ich noch eine Frage stellen?

Gerne.

- Ich möchte wissen, ob ich das richtig verstanden habe. In der Zeit, die wir jetzt erleben und in die wir hineinleben und wachsen, geht es offenbar hauptsächlich um eine Erweiterung unseres Bewusstseins und das ist ein Prozess der Veränderung. Ist das richtig beschrieben? Ein ganz tiefgreifender Prozess der Veränderung, ein Prozess, der in jedem einzelnen Menschen ganz individuell stattfinden muss und erst dann ein Bewusstsein von einem ‚Wir‘, von einer zukünftigen Gesellschaft entsteht. Ist das richtig?

Das ist richtig. Die Basis muss so geschaffen werden, denn Ihr könnt Euch nicht hinein begeben direkt in ein - sagen wir mal - zehndimensionales Bewusstsein, sondern Ihr seid auf dem Weg. Und wie es auch im Vorfeld geschildert wurde, habt Ihr fünfdimensionale Kreationen und jetzt geht Ihr hinein in die sechste Dimension und auf diesem Weg, den Ihr schon angefangen habt, dieses Bewusstsein in Euch zu schaffen und die Veränderung zuzulassen, trefft Ihr andere Menschen, die ebenfalls auf diesem Weg sind und dann kann es sich auch wieder einmal zusammenfinden. Und dann könnt Ihr zu einem kleinen ‚Wir’ zusammen verschmelzen. Dieses ‚Wir’ kann sich weiter auf den Weg machen und so ist es kein ständiger Prozess, dass Ihr nur die Veränderung in Euch selbst zu suchen und herzustellen habt, es geht dann auch mit anderen Wesen zusammen, jedoch die Basis muss in Euch geschaffen werden. Versteht Ihr das?

- Ja. Danke!

Gerne.

- Ist die Basis Liebe?

Natürlich.

- Und woher weiß ich, dass ich über die Klippe bin oder dass ich mich auf den Weg nach oben befinde auf den Berg?

Ihr werdet es vielleicht an der Freude erkennen, die Ihr habt, und an dem weiten, offenen Herzen. Und vielleicht auch, indem Ihr für Euch vergleicht, wie es denn in der Zeit vorher war, wie Ihr Euch da gefühlt habt und feststellt, da haben Veränderungen stattgefunden, da wurde ich immer leichter, das Gepäck wurde immer weniger und ich kann meine Dinge und Kreationen mit einer leichten Hand vollziehen. Versteht Ihr das?

- Ja, danke, jetzt ist gut verständlich.



Wesen auf dem Saturn

- Wie ist es denn bei Euch so, auf Saturn? Wie leben die Wesen, wie fühlen sie sich? Oder was erfüllt sie? Was haben sie für eine Aufgabe?

Nun, können wir die Wesen, die uns ausmachen, nicht mit Leben bezeichnen. Es sind - wir würden in Anführungszeichen sagen - „feinstoffliche Inkarnationen“, die bestimmte Aufgaben erfüllen, wie beispielsweise auch physikalische und chemische Prozesse zu steuern und auch für Botschaften von einem Planeten zum anderen zum Beispiel zuständig sind. Es gibt Informationsaustausch von den Planeten untereinander, wobei Jupiter eine besondere Rolle hat, nämlich dass dort eine Art Zwischenstation gebildet wird, eine Art Vorzimmer zur Sonne und die Sonne hat auch die Aufgabe, wichtige Informationen weiterzugeben an andere Sonnen. Und so ist ein reger Austausch auch von Wesenheiten, die in diesem Raum tätig sind.
Und es ist auch so, dass auf uns etwas stattfindet, das man durchaus als Inkarnationen bezeichnen kann, allerdings nicht im physischen Bereich. Es sind Wesenheiten, die von klein auf sich in kleine Aufgaben einarbeiten und dann immer mehr, so wie Ihr auch, in eine Bewusstseinserweiterung kommen und immer mehr Verantwortung übernehmen und immer mehr in diese Erweiterung und in die Liebe hineinsteigen. Ist das ein Bild, das Ihr versteht?

- Ja.

Und mit diesen Wesen könnt Ihr auch Kontakt aufnehmen und natürlich auch mit uns. Ihr könnt uns anrufen, wenn Ihr Euch sicher sein wollt. Und Ihr könnt mit uns meditieren. Wir werden Euch Hinweise geben.

- Das heißt, wir können um diese Verbindungen oder Unterstützung bitten?

Natürlich, Ihr könnt immer um alles bitten, besonders um solche hilfreichen Verbindungen. Wir können allerdings nicht dafür garantieren, dass Ihr auch unsere Antworten hört. Das ist nachher an Euch, Euch immer weiter zu öffnen, dafür können wir nichts tun. Aber hört nicht auf zu bitten, selbst wenn Ihr nichts hört, denn es wird weitergehen. Es wird Eurem Herzenswunsch entsprechend auch für Euch in eine Erweiterung gehen auch mit dem Hören, dass dies mit einschließt. Versteht Ihr das?



Die Qualitäten Saturns

- Ich hätte noch eine ganz konkrete Frage. Du bist für uns die Wesenheit, die uns anleitet und auffordert, nachzuschauen und nachzudenken, wo bei uns die Weichen gestellt werden sollen zu ganz wichtigen Prozessen und Entscheidungen. Kannst Du uns in diesem Zusammenhang zeigen, was aus Deiner Sicht für uns das wichtigste Thema ist?

Wir müssen wieder zurückfragen: Wen meint Ihr mit 'uns'?

- Für uns, die wir auf der Suche sind nach dem richtigen Weg, nach dem Weg in die nächste Dimension, wo für uns die Bewusstseinserweiterung stattfinden soll.

In Euch, in Eurem Herzen und das ist etwas, was schon mehrfach gesagt wurde, dass Ihr in Verbindung geht mit Eurem Herzen, mit Eurem Gefühl und das wird Euch hineinfließen lassen in diese sechste Dimension und sie Euch für Euch eröffnen. Das ist die Eintrittskarte quasi. In diesem Raum werden andere Dinge möglich sein, dass Ihr Euch telepathisch verständigt und über Euer Gefühl wisst, diesem Menschen geht es gerade auf diese Weise in der Ferne. Aber wir sehen es, wir nehmen es wahr und spüren es in unserem Herzen. Das alles wartet auf Euch und die Eintrittskarte ist dafür, in Euer Gefühl zu gehen und es zu leben, aus Eurem Herzen heraus diesen Herzensfluss entstehen zu lassen und es zu leben. Denn es strömt Euch dort hinein. Ist das eine Antwort, die Euch genehm ist?

- Danke.

Gerne. Haben die anderen Anwesenden das auch verstanden? 

- Ja.


Zwischen Gefühlen und Emotionen

- Ich hätte noch eine Frage zu den Gefühlen. Es ist oft ein Wechselbad an Gefühlen. ...

Habt Ihr die Frage komplett gestellt oder wollt Ihr noch etwas hinzufügen?

- Nein, nichts mehr hinzufügen.

Wir möchten da vielleicht differenzieren zwischen Gefühlen, die Ihr habt, Herzensgefühle, wie Dankbarkeit, wie Liebe, wie Demut, können wir auch nennen oder die Hingabe. Es sind Gefühle, die nicht schwanken, nicht so sehr schwanken wie das, was Ihr vielleicht meint, die Emotionen - die Emotionen, die aus Euch herausbrechen, die durchaus mit Euren Blockaden zusammenhängen, die Euch in die Wut hineinversetzen, die Euch in die Frustration hineingeben bis zur Depression usw. Das sind Emotionen. Wir sprechen nicht davon, wir sprechen von den Herzensgefühlen. Das möchten wir noch einmal betonen und vielleicht ist das der Knackpunkt, wo Ihr nicht so richtig in Einverständnis gekommen seid. Ist unsere Annahme richtig?

- Ja. Soll das heißen, dass Herzensgefühle unveränderbar sind?

Nun, nicht unveränderbar. Aber nicht aus Euren unerlösten Anteilen stammend, sondern in Eurem Herzen wohnend. Und dadurch, dass sie dort wohnen, auch immer wieder verfügbar sind, z.B. wenn Ihr diese Liebe zur Erde entwickelt, dass Ihr zwar nicht über den ganzen Tag vielleicht diese Liebe in Euch spürt, jedoch sie immer wieder in Euch herholen und vertiefen und erweitern könnt und immer noch mehr Liebe in Euer Herz dazu hineinnehmen könnt. Versteht Ihr das? Versteht Ihr den Unterschied?

- Ist das eine bewusste Disziplin, die man immer wieder ergreifen kann? Ich mache das und das ist so mein Weg auch?

Während eine Wut da ist und sie ist vielleicht noch ein paar Momente da. Wenn Ihr in einem Jahr darauf schaut, wisst Ihr vielleicht gar nicht mehr, weshalb Ihr in Wut geraten seid oder in den Ärger. Es ist etwas, was wieder vergessen wird. Versteht Ihr den Unterschied? Ihr nehmt es nicht in Euer Herz.

- Ich möchte nochmal zurückkommen auf Beziehung zu den Planeten. Mir fällt es noch ein bisschen schwer. Wenn ich abends noch rausgehe und in den Sternenhimmel schaue, das ist ein unglaublich schönes Gefühl und ich freue mich jedes mal über den klaren Himmel, wo man die Sterne sieht. Aber diese Kommunikation oder wie Ihr vorher geschildert habt, dass man mit ihnen meditieren oder Fragen stellen kann, ist mir noch ein wenig fremder, als zum Beispiel hier auf der Erde mit Naturwesen zu kommunizieren. Was kann denn da der Schritt sein, um das Ganze näher an mich herankommen zu lassen?

Ihr müsst es nicht über Euren Verstand regeln, wenn Euer Herz Euch dorthin führt zu den Naturwesen, dann werden Euch die Naturwesen die entsprechenden Antworten geben. Es gibt Menschen, die starke Anbindungen haben an die Sterne, an die Planeten usw. und die werden dann dort herüber geführt. Es war keine zwingende Notwendigkeit mit uns in Kontakt zu treten, wir wollten nur darauf hinweisen, dass wir da sind, zur Verfügung stehen. Wenn es denn für Euch richtig ist und wenn Ihr entscheidet, dass Ihr dorthin gehen mögt und wenn Euer Herz dafür schlägt. Versteht Ihr das?

- Das verstehe ich. Ich finde es trotzdem schön, dass sich das jetzt weitet, dass man nicht so beschränkt ist. Ich habe so das Gefühl, dass immer mehr Verbindung zu allem, was um uns herum da ist und immer stärker wird.

So ist es. Das kommt davon, dass Ihr in den Dimensionen, in Eurem Bewusstsein höher steigt und Euch mehr eine Vorstellung davon machen könnt, dass alles, das ganze Universum miteinander verbunden und alles voller Bewusstsein ist.



Erfahrungen auf dem Saturn

- Mich interessiert noch zu dem Leben auf Saturn, wie ist dort die Struktur, die Lebensform, die Familien, die Sippen, gibt es so etwas dort auch?

Nein, wir sagten schon, es sind keine physischen Inkarnationen. Es sind rein feinstoffliche Inkarnationen, die nicht dieses Sterben und Wiedergeborenwerden usw. enthalten und darum auch keine familiären Bindungen existieren. Die Bindungen existieren über Bewusstseinseinheiten, die aufgespalten wurden und schon über die einzelnen Aufspaltungen Verbindungen haben. So können wir sagen, das ist dann die Entsprechung zu Eurer Familie. Versteht Ihr das? Und die auch wieder weiter zusammenwachsen erneut zu größeren Bewusstseinseinheiten und die sehr kreativ sind in diesem Raum und ihn sehr liebevoll gestalten möchten und auch mit der Qualität der Schwere arbeiten. Und all diese Erfahrungen, die auch Ihr gemacht habt mit dem Saturnischen, die werden dort auch wieder gespeichert in uns. Es gibt einen Rückfluss, wo auch von anderen Planeten gemeldet wird, wie mit unserer Qualität umgegangen wird. Versteht Ihr das?
Es ist wie eine Bibliothek. Und auch die anderen Planeten sind wie eine Bibliothek, eine große Informationsbibliothek. Und auch das muss verwaltet werden und gepflegt.

- Das klingt jetzt alles sehr nach Pflicht und echt saturnisch. Empfindet Ihr auch Freude oder Glück?

Es ist das Glück, durch die Tiefe Erfüllung zu finden. Wir sind nicht in der Leichtigkeit. Soviel können wir sagen und vielleicht spürt Ihr das auch, wenn unsere Wesenheit im Raum ist. Jedoch ist es ein tiefes Glück, ein tiefes Erfülltsein und wo es keine Angst gibt vor Tiefe. Und das ist es, was wir vorziehen.

- Danke, das hilft mir sehr.

Gerne.

- Ich hätte auch noch eine Frage zu den Inkarnationen und den Planeten. Ich habe mal gehört,dass ich über Sirius und die Venus hierher auf die Erde gekommen bin. Wie kann ich mir denn so etwas vorstellen? Hier ist ja eine materielle Inkarnation. Geht so etwas über die Planeten, dieses Reingehen der Seele bis zur Erde?

Natürlich. Es ist so, dass Bewusstseinseinheiten, so möchten wir sagen, denn Seelen sind vielleicht kleine Einheiten, wie Ihr jetzt auch inkarniert auf dieser Erde, Bewusstseinseinheiten auf Planeten oder Gestirne usw. kommen, um dort bestimmte Erfahrungen zu machen, bestimmte Dinge zu lernen und geschult zu werden und irgendwann sich dann auch im Laufe der Zeit, wenn sie genügend geschult wurden, entscheiden, in Inkarnationsläufe hineinzugehen. Es ist nicht so, dass Ihr Euch nur für ein Leben oder so etwas entscheidet hineinzugehen, es sind immer Inkarnationsläufe, die immer auch beendet werden müssen in einer ähnlichen Qualität, wie Ihr hineingegangen seid. Ihr könnt nicht einen Inkarnationsablauf beenden, wenn Ihr in der Tiefe seid, wenn Ihr in der Illusion der Getrenntheit seid. Da führt kein Weg hinaus. Ihr müsst es alles wieder für Euch aufarbeiten, um auf andere Wege zu gehen und von dort aus könnt Ihr auf andere Sonnen oder auf andere Erfahrungsräume gehen. Und so kommen alle Seelen von irgendwo her in diesem Universum, in dieser Galaxie usw. Ihr seid ein Konglomerat von Bewusstseinseinheiten, die sich dazu entschlossen haben, auf diesen Planeten, den Ihr Erde nennt, eine Rasse Mensch zu werden, die auch in ein Wir-Bewusstsein hineinwachsen kann. Versteht Ihr das? Ja. Ist das die Antwort auf Eure Frage?

- Ja, aber noch weiter. Ihr habt gesagt, die Rasse Mensch, dass wir in ein Wir-Bewusstsein hineinwachsen. D.h. durch das Getrenntsein haben wir uns ja praktisch abgespalten. Dann heißt es ja, dieses Getrenntsein zu überwinden. Ist das der Inkarnationskreislauf, den wir durchlaufen?

Ja, Ihr seid relativ hoch schwingend in diese Inkarnationsläufe hineingekommen, um dann immer mehr Glaubenssätze zu bilden, immer mehr Blockaden zu bilden, bis Ihr schließlich in dieser Illusion der Getrenntheit gelandet seid. Und Ihr seid mit freiem Willen über Eure Entscheidungen immer tiefer und tiefer gelangt, um dann an einem Punkt, dem Wendepunkt zu sagen, ich gehe jetzt wieder aus freiem Willen wieder ins Licht und in die Liebe. Und es geht immer weiter ins Licht und in die Liebe.

- Von außen betrachtet, muss das komisch sein. Wie kann man sich bloß für so etwas entscheiden?

Nun, es ist eine Entscheidung, die in höheren Dimensionen von Bewusstseinseinheiten gebildet wird und es ist so, dass diese Bewusstseinseinheiten dann immer mehr aufgespalten werden und diesen Verlust dieses Wirs unwahrscheinlich stark empfinden, bis es schließlich zu einer Art Schmerz wird und die Bewusstseinseinheiten gar nicht mehr in diese Inkarnationen hinein möchten, weil sie sich da schon als sehr getrennt erfahren.

- Was ist denn der Sinn von dieser Erfahrung?

Der Sinn ist, wieder in die Liebe zu kommen.

- Und das ganz bewusst.

Mit freiem Willen. Ihr Menschen seid Wesen des freien Willens.

- Wir waren doch vorher in der Liebe. Ich verstehe gar nicht, warum man da weggeht.

Weil es darum geht, Erfahrungen zu machen. Es ist etwas Bewusstseins-Inhärentes, mit Veränderungen zurecht zu kommen und diese Veränderungen als Erfahrungen in sich zu speichern. Ihr könnt gar nicht anders. Ihr seid Bewusstsein. Und ein Bewusstsein ist nie in einem reinen Sein. Es ist Veränderungen unterworfen. Auch wir in der feinstofflichen Welt sind Veränderungen unterworfen und es ist etwas, dass ein Bewusstsein nicht ohne das sein kann. Stellt Euch ein Bewusstsein vor, das immer nur ist. Könnt Ihr Euch das vorstellen?

- Man hat das vielleicht früher als den Himmel betrachtet.

In Euren Vorstellungen gibt es dort eine Person, die unveränderlich auf einem Sessel sitzt und andere begrüßt. Doch auch in der feinstofflichen Welt gibt es Veränderung, es ist nie statisch. Und Ihr habt nun bittere Erfahrungen mit Veränderungen gemacht, aber es ist etwas Wunderbares, solche Veränderungen. Über die Veränderungen könnt Ihr Eure Kreationen machen.
Wenn es keine Veränderung gäbe, könntet Ihr nichts für Euch kreieren.

- Also nicht Neues entstehen lassen.

So ist es.

- Kann man das auch so sagen, wenn man immer in der Sonne wäre, dann würde man nicht merken, dass man in der Sonne ist, wenn man nicht auch die Nacht hätte.

So ist es. Es ist in dem, was Ihr Urknall bezeichnet, so entstanden, dass es in einem geballten Raum, den Ihr Euch wie ein schwarzes Loch vorstellen könnt, das innen mit gleißendem Licht gefüllt ist, dass es eine Entscheidung gab, in zwei Teile zu zerfallen und dann auch noch in weitere Teile, jedoch liegt der Grundsatz zugrunde, dass nur in diesem Aufspalten eine Erfahrung gemacht werden kann. Eine Einheit, die so ein schwarzes Loch ist, kann keine Erfahrung machen, deshalb existiert es, wir sprechen von dem schwarzen Loch des Urknalls, der Quelle, nur in einem ganz kleinen Moment und es drängt wieder dazu, diese Veränderung zuzulassen. Und eine Erfahrung kann gemacht werden, wenn ein Ich ein Gegenüber hat. Versteht Ihr das?.... Wie geht es Euch jetzt mit der Tiefe und der Schwere?

- Es ist wunderbar.

- Könnt Ihr auch auf Saturn in diese Leichtigkeit kommen?

Nein. Es ist nicht unsere Sache. Wenn Ihr Euch das vorstellen wollt, so fließen wir wie dickflüssiges Wasser. Und dickflüssiges Wasser ist nicht leicht. Jedoch ist es ein Glück für uns, so zu sein.

- D.h. Ihr habt auch Euren Zustand vollkommen angenommen?

Wie meint Ihr das?

- Dass Ihr nicht etwas anderes wollt, also wie z.B. die Leichtigkeit, sondern Ihr habt Euch hingegeben in dem Bewusstsein des zäher Fließenden.

So ist es. Und das ist es, was die Bewusstseinseinheiten, die zu uns kommen, erlernen müssen, so wie Ihr als Menschen es annehmen sollt für Euch, in das Bewusstsein der Erde, in die Qualität der Erde langsam hineinzusteigen und in die Hingabe zu kommen. Das wird für Euch das Glück bedeuten, in späteren Inkarnationen Euch dort zu finden. Versteht Ihr das?

- Es ist dann praktisch dann das Paradies.

Nun, Paradiesvorstellungen sind von einem zum anderen völlig unterschiedlich. Ihr habt nicht die Vorstellung von Paradies, wie zäh fließendes Wasser zu sein, die wir haben und es kommt immer darauf an, dass Ihr, wenn Ihr inkarnierte Wesen seid, Euch auf diese Grundqualität des Planeten, auf dem Ihr inkarniert seid, Euch einschwingt. Das ist ein erfüllter Zustand oder eine erfüllte Situation, die immer mehr in eine Erfülltheit hineingehen kann, da wir vorher sagten, es gibt nichts Statisches. Versteht Ihr das?

- Und diese Qualität der Erde ist die Hingabe.

So ist es. Ihr müsstet vielleicht noch einmal ein Channeling mit der Erde unter diesem Aspekt machen.

- Ja. Das nehmen wir uns fest vor.

Doch es wird nichts sein, was Menschen erreichen kann, die erst anfangen mit diesen Vorstellungen. Es ist etwas, das für Menschen sein sollte, die es schon einmal gehört haben, dass es um die Hingabe geht und auch ein wenig davon angezogen sind. Versteht Ihr das?

- Kann man das auch so sagen, dass sich die Seele auf dem Planeten inkarniert oder andockt, der zu seiner weiteren Reife und Vervollständigung dient?

Natürlich. Eine Seele oder eine Bewusstseinseinheit nimmt sich vor, die Erfahrungen weiterhin zu machen, so wie sich eine Seele vornimmt, im nächsten Leben, die und die Erfahrungen zu machen. Es ist immer eine Entscheidung. Und es ist immer etwas, was in einer Resonanz dazu passt. Denn Ihr werdet von Resonanzen angezogen. Nicht nur Ihr, die Ihr im feststofflichen Körper lebt, auch für feinstoffliche Wesen ist es so.

- Erinnerungen sind ja auch Resonanzen. Mir geht es so, dass ich tief in mir die Sehnsucht nach dieser Vollkommenheit, auch nach dem vollkommenen Leben vielleicht noch auf diesem Planeten habe. Und diese Resonanz, die treibt mich an, zieht, schiebt. D.h. ich gehe dorthin zurück, ja genau, was wir schon hatten, in das Bewusstsein, das ich hier schon auf diesem Planeten hatte.

So ist es. Sehnsüchte treiben Euch weiter und es sind Erinnerungen von Eurem Bewusstsein, von Euren Entwicklungen. Sie treiben Euch weiter in eine ätherische Heimat zum Beispiel und auch von dort geht es weiter und weiter zurück. Es ist immer ein bestimmter Punkt, der dann auch wieder anvisiert werden kann, doch es ist kein Ende. Das Ende ist dann wieder in diesem schwarzen Loch, in diesem Urknall, wo ein neues Universum geboren wird.

- Meine Erinnerung oder Resonanz reicht halt zurück auf das Bewusstsein, mit dem ich wahrscheinlich auf diesen Planeten kam. Und wenn das wieder erreicht ist, geht es auf die nächste Ebene weiter.

So ist es. Es sind immer starke Punkte, die Ihr anvisiert mit Euren Sehnsüchten. Und stark erlebte Punkte. Versteht Ihr das?

- Ich habe eine Ahnung davon.

- Wie wurdest Du geboren?

Ihr meint den Planeten Saturn. Es ist so, dass alles, was aus vergangenen Sonnen usw., zersprengten Planetensystemen übrig ist, sich auch wieder Wolken zusammenfindet in einem sehr langsamen Prozess und, in einem langsamen Rühren, in einem langsamen Umwälzen, zu schauen, wo soll es denn nun hingehen und wo finden Bewegungen statt und Anziehungskräfte, mit denen sich neue Planetensysteme bilden. Es ist zunächst eine Wolke und es gibt einen Initialfunken, der dann die Sonne entstehen lässt und in dieser Wolke geschieht immer mehr über Gravitation ein Zusammenziehen von feststofflichen Körpern, aber auch von Informationen und diese Informationen sind spezifisch dann für diesen Planeten, der gerade entstanden ist, wie beispielsweise der Planet Saturn oder der Planet Erde. Es ist aus einer Molekülwolke entstanden, jedoch über die Resonanz wurde wie ein großer Greiflöffel oder eine Greifschaufel alles zusammengefügt, was diese Qualität der Sonne in einzelnen Qualitäten erleben lässt. Es ist das zentrale Gestirn, das die hauptsächliche Qualität, den Ton angibt, und die Nebenthemen werden von uns als Planeten gebildet. Versteht Ihr das ungefähr? Es ist wie eine Symphonie, die da entsteht und die lange andauert.

- Und aus der Urzentralsonne, da kommt alles?

Was ist die Urzentralsonne?

- Was Ihr vorher sagtet, dieser ... Vom Urknall.

So ist es. Und es es gibt viele Universen, können wir Euch sagen. Es gibt nicht nur dieses.

- Ein Universum kann auch mehrere Sonnen haben?

Natürlich. Ein Universum enthält mehrere Galaxien, eine Galaxie enthält mehrere Sternengebiete und Unterzentralsonnen und ganz ganz viele Milliarden von Sonnen. Und wenn Ihr den Weg zurück geht, so habt Ihr Galaxien, die sich zu Haufen zusammensetzen und die auch in diesem Ring des Universums an bestimmten Orten angesiedelt sind. Versteht Ihr das?

- Es ist schwer oder nicht vorzustellen.

Es ist gigantisch. Natürlich.



Saturn im Wassermann

- Ich habe noch eine Frage zu Saturn, der jetzt in das Zeichen des Wassermanns geht. Welche Auswirkungen sind dann für uns Menschen allgemein verbunden?

Nun, wir sind schon dort. Wir müssen präzisieren, dass wir nur für Euch auf der Erde jetzt in diesem Sternbild stehen und für andere Orte im Weltraum natürlich nicht, aber es ist etwas, was wir auf dieser Erde extrem stark hin spiegeln, hin senden und ausschicken. Denn es ist an der Zeit - wir als Prüfer haben es geprüft - dass es jetzt an der Zeit ist, weiterzugehen und Dinge auch manifest werden zu lassen und ans Tageslicht treten zu lassen, die lange unter den Teppich gekehrt wurden und es ist eine drängende Energie, die von uns ausgeht in Bezug auf Euch. Ist das die Antwort auf Eure Frage?

- Kann man das noch konkretisieren?

Habt Ihr spezielle Fragen dazu?

- In Bezug auf kommende Veränderungen und Verwerfungen von der Erde aus.

Was versteht Ihr unter Verwerfungen?

- Verschiedene Kontinentalplatten, tiefe Seebeben.

Nun, es ist weniger eine saturnische Angelegenheit, sondern eine Angelegenheit der Veränderung, eine Angelegenheit von der Wesenheit, die Ihr Erde nennt, wann sie zu solchen Dingen und Phänomenen bereit ist. Wir als Saturn haben da wenig Eingriff darauf. Versteht Ihr das? Ist das jetzt die Antwort auf Eure Frage?

- Nicht ganz, aber okay.

Wo seht Ihr eine Lücke?

- Gibt es irgendwelche Anhaltspunkte, die uns gänzlich als Menschen in konkrete Veränderungen drängen?

Nun, wir sprachen von der Klippe. Wir sind der Meinung, dass es eine sehr konkrete Veränderung ist. Welche Veränderung meint Ihr noch?

- Das kann ich jetzt nicht formulieren. Ich kann es an der Klippe festmachen.

Und wir möchten zum Bild der Klippe noch einmal hinzufügen, dass nicht nur wir da zugange sind, sondern Ihr habt die Prozesse und Konstellationen gesehen (gemeint ist in der vorherigen Aufstellung, Anm.),  die alle dahin führen und die zu einer drängenden Kraft zusammen gebündelt sind. Wir stehen dahinter und wir sagen:
Prüft es! Geht noch einmal in die Tiefe! Prüft es! Und es ist sicher so, dass das Karma, das jetzt viele auf ihrem Weg so beschwert, natürlich auch durch Prüfungen und tieferes Hinschauen Euch dorthin führen, wo Ihr zu Erkenntnissen kommt, wo Ihr durch die Erkenntnisse das Karma, die Blockaden abschütteln könnt und Ihr deshalb ein leichteres Gepäck habt. So könnt Ihr unsere Kraft nutzen, die saturnische Kraft, um Euch zu erleichtern. Ihr geht in die Schwere, Ihr geht in die Tiefe mit uns, um dann in einer Leichtigkeit weitergehen zu können. Versteht Ihr das?

- Ja.
- Es ist ja manchmal die Erfahrung, dass man individuell erlebt, dass etwas schwer und mühsam ist und in Wirklichkeit will es uns eigentlich nur befreien.

So ist es.

- Das wird erst im Rückblick so klar. Solange es drückt und schmerzt, ist das Gefühl einfach noch nicht da.

Ja. Nun ist es allerdings so, wenn Ihr schon öfter mit uns gearbeitet habt, so wird die Schwere immer weniger. So wisst Ihr, dass diese Tiefe, die wir anbieten, etwas Tröstliches hat, etwas an sich hat, womit Ihr arbeiten könnt und wo Ihr relativ gut mit Euch arbeiten könnt. Wenn Ihr das erste Mal davor steht, so seid Ihr vielleicht verzweifelt und wisst gar nicht, wie Ihr damit umgehen sollt und Ihr fühlt nur die Schwere.
Aber es ist nicht das, was wir in einer erlösten Qualität zur Verfügung stellen, sondern es ist dieses ‚Ja’ dazu sagen, dass Ihr Euch jetzt die Tiefe anschauen wollt und ohne allzu sehr viel Schwere zu fühlen. Das ist die erlöste Qualität und dass Ihr die Freude spüren könnt, die dann aus den Erkenntnissen resultiert, zu denen Ihr dann gelangen könnt. Versteht Ihr auch das?
Wenn Ihr einfach Ballast abwerfen könnt - und Ihr habt Methoden, dies zu tun - so wird es Euch keine Freude bringen. Es wird Euch nicht in dieses Aah-Erlebnis einer Erkenntnis bringen: „Aah, deshalb ist das alles passiert!“
Dieser Glaubenssatz war mir im Weg und jetzt erkenne ich es und jetzt kann ich ihn weggeben. Wenn Ihr darüber hinweggeht in einer Oberflächlichkeit, so bleibt vielleicht ein Bodensatz hängen von Eurer Blockade und wir möchten Euch immer dazu auffordern, so tief hineinzugehen, wie Ihr nur könnt.

- Das ist gut verstehbar, ja. Danke.

Gerne.

- Und da empfinde ich auch, dass das Wissen, das wir in den letzten Jahren bekommen haben, sehr hilfreich ist.

Natürlich. Und die Methoden, die entwickelt wurden, um bestimmte Sachen herauszufinden, um Euch in andere Leben zu führen, um Euch dorthin zu führen, wo Eure Geburt und Eure Zeugung usw. stattfand… Wo es stattgefunden hat, was Ihr für Euer Leben geplant habt usw. und so fort. Es ist sehr hilfreich. Auch die Arbeit, die Ihr gemacht habt, diese Qualitäten aufzustellen und hinein zu spüren, das ist auch ein wenig ein saturnischer Weg, wo Ihr in die Tiefe geht und nicht alles in der Oberfläche gleich zu einem harmonischen Zuckerl zusammenzufügen und haben zu wollen.
Versteht Ihr das?

- Ja.
- Und es ist auch ein Weg, wenn man in der Tiefe ist, es dann auch gut sein zu lassen und segnen, das was ist. Und manchmal gibt ein Aha und manchmal gibt es kein Aha, sondern nur eine Erleichterung. Das dann so stehen zu lassen und zu sagen: „Und ich geh weiter“.

So ist es und Ihr werdet feststellen, wenn noch etwas an Euch hängen bleibt und dann könnt Ihr noch einmal tiefer schauen.

- Und ist es zwingend notwendig, so wie Du sagst, den Bodensatz auch noch zu ergründen?

Ihr werdet über Eure Resonanzen darauf hingewiesen, was noch zu erlösen ist, einfach im Alltag. Wenn Ihr im Alltag hinschaut und aufmerksam seid, so wisst Ihr genau, was noch zu erlösen ist bei Euch. Und das, was immer wieder auftritt, da solltet Ihr auf jeden Fall hinschauen. Und dann ist es Eure Entscheidung, wann ein günstiger Zeitpunkt dazu ist.
Ihr könnt nicht alles auflösen. Ihr habt so viele Leben gelebt und Ihr habt Euch auch für dieses Leben nur einen bestimmten Bereich vorgenommen, wo Ihr hin gelangen wollt und was Ihr an Gepäck loswerden wollt. Es ist nicht so, dass Ihr alles auflösen könnt. Es ist auf keinen Fall der Fall. Nur dort, wo Ihr über Resonanzen erkennen könnt, da gibt es vielleicht noch etwas, wovon ich frei werden kann. Dort ist es gut, mit uns in die Tiefe zu gehen. Versteht Ihr das?

- Ja.
- Ich hab noch eine Frage zu den früheren Leben usw. Wenn wir da hineinschauen, belastet uns das nicht mehr? Wenn einem dann die Bilder bewusst werden und dann nicht mehr aus dem Gedächtnis gehen? Weil es rückblickend ja nicht besser wird, sondern eher schlechter.

Wir sehen das anders. Wir sehen es als Trauma-Arbeit und bei einer Trauma-Arbeit ist es so, dass Ihr noch einmal hineingehen müsst in den Schmerz, nicht in den tiefen Schmerz, den Ihr dort in dem Leben erlebt habt, sondern mit einer Bereitschaft: „Ich fühle ihn jetzt für einen Augenblick und lasse ihn zu.“, und dann könnt Ihr ihn abgeben. Und dann, aus diesem Abgeben wird die Erkenntnis, wie gesagt, entstehen und Ihr werdet ganz anders auf dieses Leben blicken können und wenn es korrekt geführt ist, so habt Ihr keine Anbindung mehr an dieses Leben, keine, die Euch fesselt. Es werden Euch vielleicht Dinge in Erinnerung bleiben und auch schöne Dinge könnt Ihr mitnehmen.
Es ist nicht so, dass in anderen Leben immer nur alles schrecklich war. Ihr habt über Qualitäten verfügt, Ihr hat über wunderbare Fähigkeiten verfügt, die Ihr auch wieder in Euch integrieren könnt,
wenn Ihr in dieses Leben schaut. Es sind Geschenke, die Euch dort erwarten. Versteht Ihr das?

- Ja, danke.
- Da ist jetzt sehr gut, weil wir sind fast so eingestellt, dass wir eher an die negativen Dinge denken und viel zu wenig darauf achten, dass wir da auch Positives empfangen können. Vielen Dank!

Gerne. Und es ist Euer Verstand, der Euch davor bewahren will, noch einmal in den Schmerz zu gehen, der Euch auch solche Dinge erzählt.



Gott und die Welt

- Und da gibt es einen Komponisten in diesem Universum, der das Ganze anleitet?

Ihr seid der Komponist. Ihr seid mit der Komponist und alle Wesen, alle Bewusstseine bilden diese Symphonie und schreiben sie mit.

- Wir schrieben sie außerhalb unserer Inkarnationen?

Ihr schreibt sie jetzt mit, vor allem jetzt in dieser jetzigen Situation, vor dieser Klippe. Das ist ein wesentliches Musikstück.

- Aber das verstehe ich nicht so ganz, dass wir der Komponist wären. Dann hätte ja jeder sein eigenes Universum.

Nein. Ihr entwerft es mit. Ihr seid Co-Komponisten, würden wir sagen. Ihr gebt Euer Schärflein dazu.

- Können wir das auch so übersetzen, indem dass wir alle einen Gottesfunken haben?

Natürlich.

- Und ein Teil der Urquelle sind?

So ist es. Jeder ist ein Stück dieses gigantischen Gesamtbewusstseins. Und wenn Ihr so wollt, jeder ist ein Stück Gott. Und Ihr werdet immer mehr von Eurer Göttlichkeit entdecken.

- Das ist der Sinn unserer Reise.

Es ist ein Aspekt und das Entdecken der Göttlichkeit ohne die Liebe führt wieder zu Abwegen.

- Also, solange wir lieben, können wir nichts falsch machen.

Nun, vielleicht sehen das die anderen Wesen etwas anders - es kommt auf die Art der Liebe an, die Ihr geben wollt. Aber wenn Ihr bedingungslos liebt und danach handelt, dann nicht. Was natürlich schwer ist für Menschenwesen.

- Dankeschön.

Gerne. Habt Ihr weitere Fragen?

- Jetzt sind wir schon ganz tief hier in die tiefsten Tiefen eingedrungen. Jetzt will ich nochmal fragen nach dem Komponisten, also nach Gott, der doch alles mit seinem Bewusstsein zusammenhält und ein Teil von uns ist mit dabei, aber drückt sich Gott nicht selbst auch aus als Insgesamtes?

Ihr meint, ob es etwas Individualisierbares gibt, das Ihr Gott nennen könnt?

- Ja.

Wir sind der Meinung, nein.

- Das wäre die Aussage "Gott kann man nicht erfassen".

Nun, wenn Ihr Euch noch nicht einmal die ganzen Galaxienhaufen im Universum vorstellen könnt, wie wollt Ihr dann dieses bewerkstelligen?

- Das Gottesbewusstsein gibt es also als Kollektiv, als alle miteinander. Dann gibt es aber auch diese Christuskraft nicht, wie wir sie beigebracht bekommen haben?

Nicht in diesem Bezug, dass da ein Gott Vater existiert. Diese Vorstellungen existieren in getrennten Blasen. Ihr habt von verschiedenen Religionen große ätherische Blasen erstellt, weil viele Menschen dort andocken und das Gleiche empfinden, das gleiche Gefühl hineingeben, die gleichen Überlegungen und in diesem Raum existiert so etwas.
Jedoch wenn Ihr höher steigt, dann könnt Ihr entdecken, dass man auf diese Blase hinunterschauen kann und Ihr seid dann in einer anderen Blase, wo Ihr wieder irgendwann einmal entdeckt, dass es auch wieder eine Blase ist. Und so könnt Ihr eine Illusion, ein Hologramm, können wir sagen, eines nach dem anderen aufgeben. Versteht Ihr diese Vorstellung? Und es hat nichts damit zu tun, dass eine Wesenheit, die Ihr Christus oder Jesus nennt, nicht existiert und über solche Qualitäten verfügt hätte, es ist nur der Rahmen, in den er gesteckt wird, von oben aus gesehen, etwas hinterfragbar, können wir sagen. Versteht Ihr das?

- Ja. Vielen Dank.

Gerne.

- Sind dann Energien, Qualitäten, die jeder für sich selber erspüren kann?

Wie meint Ihr das?

- Jetzt zum Beispiel, diese Vorstellung, die wir früher hatten von Gott Vater und jetzt auch Christus. Das nehme ich jetzt für mich als Resümee, dass dies Energien und Qualitäten sind, wo wir diese Resonanz finden oder entdecken können für unsere Bewusstwerdung.... Habe ich mich jetzt ungut ausgedrückt?

Wir können Euch vielleicht Folgendes beschreiben: Wenn Ihr mit saturnischer Kraft hineinspürt, ob es so etwas wie einen Vater gibt und Euch in diese Vorstellungswelt, in diese Blase hineinbegebt, so könnt Ihr mit uns erkennen, ob es denn wirklich der Fall ist. Versteht Ihr das, mit dieser Tiefe?

Ihr könnt jedoch auch erkennen, dass es eine Wesenheit gegeben hat, die Ihr jetzt Jesus nennt und die vielleicht auch etwas andere Qualitäten hatte als die, die Ihr Euch vorstellt und die Euch von dieser Blase vorgegaukelt wird, aber Ihr könnt mit dieser Wesenheit, die unserer Meinung nach auch in der saturnischen Tiefe immer noch als irgendwann-existiert-habende Wesenheit festgestellt werden kann, in Kontakt gehen. Wobei dies mit einer Illusion weniger gut geht. Versteht Ihr das?

Ihr könnt es nicht lange aufrecht erhalten, wenn Ihr das Saturnische mit hineinnehmt. An einer Oberfläche schon. Versteht Ihr, wie wir das meinen? Ist das die Antwort auf Eure Frage?

- Ja. Es geht um die Essenz und nicht um das, was wir drumherum gebastelt haben.

Ja. Sind noch Fragen vorhanden?

- Ich hätte noch eine Frage zur Erde zum Zustand der Erde. Ist die Erde im Bewusstsein herunter gekommen in diese 3D-Ebene und steigt jetzt wieder auf so wie wir, die wir versuchen aus der Illusion des Getrenntseins wieder in das Wir-Bewusstsein zu kommen. Hängt das zusammen?

Es ist zu differenzieren, dass die Erde kein Bewusstsein ist, das den Weg des freien Willens zu gehen hatte. Und auch die meisten anderen Wesen sind nicht so sehr mit dem freien Willen verknüpft. Es ist der Weg der Menschen, der so beschrieben wurde. Allerdings ist es so, dass für alle diese Wesen natürlich auch die Schwingungserhöhung existiert, sodass die Wesenheit Erde auch in eine höhere Schwingung gerät wie auch die Pflanzen und die Tiere. Und Ihr werdet es in absehbarer Zeit immer mehr entdecken, wie die Tiere Euch nachfolgen in ihrer Intelligenz, in ihren Fähigkeiten und auch die Pflanzen sich weiter entwickeln. Versteht Ihr das?

- Ja. ...

Und Ihr immer mehr mit diesen Wesenheiten auch in Kontakt kommen könnt, in einen gefühlten Kontakt und auch in eine Verständigung. Selbst die Steine, selbst die tellurischen Energien werden immer höher schwingend und immer wacher werden. Versteht Ihr das?

- Ich hab noch eine Frage, auch wenn es jetzt schon langsam anstrengend wird für das Medium. Wenn es jetzt diesen ganzen religiösen Überbau nicht gibt oder eine Blase ist usw. So müsste es doch, es müsste auch von Saturn aus gehen, gewisse Gesetzmäßigkeiten geben, die, wenn man sie beachtet, auf einen guten Weg führen?

Ihr sprecht von universellen Gesetzen.

- Genau. Und wo finden wir sie, hat sie irgendjemand einmal formuliert? Ist es ein Geheimnis?

Es gibt Gesetzmäßigkeiten für die unterschiedlichen Dimensionen. Ihr habt hier in dieser feststofflichen Welt vorwiegend das Gesetz des Karmas. Das Gesetz des Karmas füllt alles aus. Jedoch ist es in Eurer Dimension das Wesentliche, was Euch in die Veränderungen, in die Erfahrungen hineinbringt. Das Gesetz des Karmas ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung. Es durchzieht natürlich alles, jedoch habt Ihr die Schwere daran zu tragen. Versteht Ihr dies?

- Ja.

Das Gesetz der Veränderung ist auch ein großes Gesetz, weil es bewusstseinsinhärent ist, Veränderungen einzugehen.

- Also ich hätte Interesse, das Ganze mal insgesamt, alles, was für die Erde gilt, zu erfahren.

Vielleicht ergibt sich einmal die Gelegenheit, wo man die Gesetzmäßigkeiten für diese Erde zusammensammelt. Es gibt verschiedene Seelen, die sich schon damit beschäftigt haben und Ihr kennt einige von diesen Gesetzmäßigkeiten.

- Ja, aber nicht alle. Vielen Dank.

Gerne. Wenn nun keine Fragen mehr vorhanden sind und wir müssen sagen, dass das Medium langsam ermüdet, so möchten wir Euch fragen, ob Ihr noch einen Segen von uns in einem tiefen Wasser haben mögt?

- Gerne.

Oder ob es Euch zu schwer wird?

- Nein.

Einen Moment bitte. ....

Unsere Tiefe sinkt in Euch ein und unterstützt Euch auf Eurem Weg. Wir danken Euch sehr für Eure Fragen, für Euer Interesse und für Euer Ins-Herz-Nehmen von unseren Qualitäten und wir verabschieden uns.

- Danke Saturn, danke, danke...