Eine authentische Astrologie der Sternenräume 
 

Das Jahr 2023


Mittlerweile beginnen wir das Jahr VIER des großen Umwandlungs-Prozesses, der im Jahr 2020 eingeläutet wurde.

Im Prozess des Wandels

Um verstehen zu können, wo wir auf Grund dieser vorausgegangenen Vorgänge nun stehen, noch einmal ein kleiner Rückblick:
Zu Beginn 2020 betrat zunächst Saturn "sein eigenes Reich", den Sternenraum des Steinbocks, dann folgte Pluto im März 2020 nach und damit befanden sich sowohl der Planet der großen Wandlungen und des Umbruchs (Pluto) als auch Saturn, der Meister der Regulierungen, Strukturen und Prüfungen im Steinbock, einem Raum, in dem - wie in keinem anderen - Dinge realisiert und in die Materie eingebracht werden können.
Und genau dies fand statt: mit derart noch nicht da gewesenen Situationen veränderte sich weltweit das Leben der meisten Menschen, indem diese mit außergewöhnlichen Beschränkungen und Maßnahmen konfrontiert wurden, die wiederum als unabdingbar angesehen wurden, um einer Krise Herr zu werden - die zwei Jahre darauf (2022) allmählich ins Nichts zu verpuffen scheint - als hätte sie nie existiert.


Die Komposition eines Leitmotivs

Pluto und Saturn waren also bei diesen Vorgängen die zwei ersten der "himmlischen Hauptakteure" und als sich im April 2020 dann auch Jupiter zu ihnen gesellte, komponierten diese drei Planeten quasi das Leitmotiv für mehr als das nächste Jahrzehnt:
Dieses Leitmotiv beschreibt den Umbruch und Wandel (Pluto) in unserer Gesellschaft, bei dem es darum geht, die Kräfte des freien Flusses (Jupiter) in einen Einklang zu bringen mit dem, was wir als Strukturen und Regeln (Saturn) brauchen (mehr erfahren „Das Leitmotiv“).

Und wie wir es am eigenen Leib erfahren haben, hat besagter Umbruchs-Prozess sehr vehement begonnen, mit einer Krise, die angeblich lebensbedrohliche Ausmaße annahm für jeden Einzelnen. Mit Maßnahmen und Einschränkungen, ausgelöst durch Kräfte in entsprechenden  Positionen, die sich scheinbar sehr gerne in den Dienst des saturnischen Regulierungs-Einflusses stellten. Die Beschränkungen, die daraus entstanden, brachten das gesellschaftliche Leben (Jupiter) mit Ausgangssperren und Kontaktsperren nahezu zum Erliegen, besonders zum Jahreswechsel 2020 /2021 war dies der Fall. Wir dürften uns alle gut daran erinnern.

Nun fand inzwischen im Jahr 2022 eine Verlagerung des allgemeinen Fokus statt, weg von der erwähnten "lebensbedrohlichen Krise" hin zu einem Krieg - bzw., um exakt zu sein, eine Verlagerung hin zu den existenz-bedrohenden Auswirkungen dieses Krieges in Form einer groß angelegten Energiekrise. (Wobei besagter Krieg übrigens punktgenau mit dem Eintritt Mars Ende Februar 2022 in den Steinbock begann.)

Es entstanden und entstehen also vielerseits Ängste, Unsicherheiten und Verwirrungen, die wiederum scheinbar nur durch weitere Beschränkungen und Maßnahmen in den Griff zu bekommen sind, womit wir erneut die Frage des Leitmotivs präsentiert bekommen. Denn zunächst einmal scheint unsere Gesellschaft wohl mit Strukturen und Regulierungen auf Saturn zu setzen, um möglicherweise in der Folge herauszufinden, an welchem Punkt kein freier und kreativer Fluss der Gesellschaft (Jupiter) mehr gestaltet werden kann.

Dies ist also der Hintergrund, vor dem die Konstellationen und weiteren Entwicklungen des Jahres 2023 zu sehen sind. Dabei befinden wir uns in einem recht langfristigen Prozess, Pluto, der Hauptmotor der Wandlungen wird sich noch bis 2040 im Steinbock aufhalten, das Leitmotiv wird uns also noch lange begleiten und uns noch einiges an Umbruch bescheren –  die letzte Epoche, in der Pluto sich in diesem Raum aufhielt, war jedenfalls durchaus herausragend in unserer Geschichte: es war die Zeit der französischen Revolution.


2023 - Wie geht es weiter mit dem Wandel?

Wenn ein längerfristiges astrologisches Leitmotiv entsteht - oft mit ähnlichen Paukenschlägen, wie von uns erlebt - dann ist es interessant, sich die weitere Entwicklung der Hauptprotagonisten zu betrachten, im aktuellen Fall also Jupiter, Saturn und Pluto. Denn mit der Fortbewegung der Gestirne, wird die geschaffene Thematik in der Folge immer wieder unter anderen Gesichtspunkten betrachtet und von den Gestirnen sozusagen aus diesem neuen Blickwinkel in neuen Konstellationen beleuchtet.


Die saturnischen Kräfte - Überdenken im Wassermann

Dies ist nun gleich zu Jahresbeginn beim Planeten Saturn der Fall. Saturns Aufenthalt im Steinbock dauerte lange, denn von Anfang 2020 bis April 2022 hielt er sich ausschließlich im Steinbock auf und damit floss seine Energie in einem großen Ausmaß in die Kräfte ein, die bewahren wollten und die mit einer Unzahl von Regulierungen und Maßnahmen Sicherheiten schaffen wollten. Wenn Saturn jetzt Mitte Januar für über zwei Jahre in den Wassermann geht, so wird seine Energie nicht mehr derart in Richtung der Regulierungen fließen können, vielmehr werden wir alle, auch besagte Kräfte, im Wassermann-Einfluss zu einem Überdenken eingeladen, was denn nun stattgefunden hat und wie wir denn mittlerweile die Frage des freien Flusses der Gesellschaft sehen.
Es besteht kein Zweifel, in einer funktionierenden Gesellschaft braucht es Regeln und Strukturen, doch die treibende Kraft für eine befriedigende Entwicklung entsteht durch Mut und Vertrauen und dem Einsatz der Einzelnen, möglichst zum Wohle des Ganzen.

So wird es wohl für diejenigen, die schon die bisherige Zeit genutzt haben, sich selbst klar zu werden über diese Fragen und über die Prozesse, die abgelaufen sind, und die versucht haben, hinter das Offensichtliche zu schauen, keine allzu schwere Passage durch den Wassermann bedeuten.

Für viele, die jetzt erst mit dem Überdenken anfangen, wird es wahrscheinlich nicht so einfach werden. Zu den Entwicklungen der letzten Jahre zählt auch, dass wir es mit einer riesigen Informationsschwemme und einer nie dagewesenen Informationsverwirrung zu tun hatten. "Fake news" wurden nahezu salonfähig und schienen plötzlich etwas anderes zu sein als Lügen. Wenn nun Saturn die Energie des Wassermanns auf uns einstrahlt, dann wird sicher auch nach und nach ans Licht kommen, was tatsächlich stattgefunden hat und Wahrheiten werden aufgedeckt werden, die für manche nicht so einfach zu verdauen sein werden. Zudem wird es immer weniger möglich sein, das Erlebte und diese Wahrheiten zu verdrängen und damit darf sich wohl auch das eine oder andere Weltbild erneuern.

Zu folgenden Ereignissen werden wir wohl besonders konfrontiert werden mit dem beschriebenen wassermännischen Überdenken, das nun von Saturn ausgeht.

  • 17.01.: Saturn betritt den Sternenraum des Wassermanns
  • 22.01.: Venus Konjunktion Saturn
  • 13.02. – 15.03.: Aufenthalt der Sonne im Sternenraum des Wassermanns
  • 16.02.: Sonne Konjunktion mit Saturn
  • 02.03.: Merkur Konjunktion Saturn


Jupiter – Verbundenheit und Entscheidungen

Jupiter, Saturns Gegenspieler und Ergänzung, erzählt uns von der anderen Seite der Gesellschaft, in der Entwicklungen ohne Zwang entstehen und durch viele Einflüsse befruchtet werden. Jupiter ist inzwischen im Tierkreis weiter geschritten, im Jahr 2021 durchlief er den Wassermann, wodurch wir, wenn wir dazu bereit waren, erschöpfend all das Erlebte in uns wälzen konnten. Bis April 2023 wird er sich in den Fischen aufhalten, uns also noch einen Weile auf eine mögliche Verbundenheit in der Gesellschaft einstimmen, um dann für den überwiegenden Teil des aktuellen Jahres in den Widder zu wechseln, wo er jedem Einzelnen von uns nahe legt, sich zu entscheiden in Bezug auf ein Miteinander und eine Verbundenheit.

Damit werden wir also ab dem 21.April 2023 sehr stark darauf hingewiesen, dass nun unsere persönliche Entscheidung für unseren eigenen Weg und unseren eigenen Beitrag zum Miteinander in der Gesellschaft tatsächlich auch ansteht. Denn eine derartige Entscheidung bietet sich tatsächlich als Lösung für das Leitmotiv und das Abwägen zwischen Jupiter und Saturn an: je mehr wir in eine Verbundenheit und in ein Miteinander gehen, desto weniger saturnische Regulierungen werden wir brauchen und umso leichter kann ein freier Fluss der Gesellschaft letztlich auch entstehen.

Und so findet auch Jupiter durch seine Fortbewegung nun langsam wieder in seine ihm eigene Kraft, nachdem er vor zwei Jahren im Steinbock noch wie gefesselt war und sich jetzt dieser Fesseln nach und nach entledigen kann.

Die Themen des Jupiter rücken für uns vor allem bei seinen Konjunktionen mit der Sonne und ihrem Gefolge in den Vordergrund und bei seinem Eintritt in den Widder, also erst im März / April:

  • 02.03.: Venus Konjunktion Jupiter
  • 28.03.: Merkur Konjunktion Jupiter
  • 11.04.: Sonne Konjunktion Jupiter  
  • 21.04.: Jupiter betritt den Sternenraum des Widders


Pluto und der stark informierte Raum des Steinbocks

Pluto, das haben wir schon vernommen, bleibt noch einige Jahre im Steinbock mit seinen Wandlungsarbeiten beschäftigt (mehr erfahren "Pluto und der Wandel")

Für die weitere Entwicklung durch das aktuelle Leitmotiv sind allerdings nicht nur die Haupt-Protagonisten bedeutsam, sondern auch der Raum, in dem und durch dessen Energie der beschriebene Wandel stattfindet: der Sternenraum des Steinbocks.
Denn dieser Raum scheint wie getränkt zu sein von den bisherigen Umbruchs-Geschehnissen und wird zudem immer noch beherrscht vom mächtigen Wandlungsplaneten Pluto. Gestirne, die sich durch diesen Raum hindurch bewegen, bewegen sich also durch besagte stark aufgeladene Zone hindurch, wie im letzten Jahr Mars, der am 26.02. in den Steinbock eintrat. Zwei Tage zuvor befand sich Russland im Krieg mit der Ukraine.


Geschehen im Steinbock im Jahr 2023

Dieses Jahr werden zwar nur die Sonne und ihr Gefolge, Merkur und Venus, (mehr erfahren "Der Tanz der Sonne") durch den Steinbock hindurchgehen, aber diese Ereignisse werden wir zu spüren bekommen, vor allem, wenn diese Gestirne sich in Konjunktion mit Pluto begeben. Insbesondere die Sonne wirkt wie ein Brennglas und lässt die Energie der Veränderung massiv auf uns einstrahlen.

Ein solcher Nachdruck wird sich sicherlich auch als Ereignisse in der Gesellschaft niederschlagen.

  • 27.12.2022 – 30.12.2022 Merkur Aufenthalt im Steinbock
  • 29.12.2022 - 25.01.2023: Venus Aufenthalt im Steinbock
  • 01.01.2023 Venus Konjunktion mit Pluto
  • 14.01. - 13.02. Sonne Aufenthalt im Steinbock
  • 18.01. Sonne Konjunktion mit Pluto
  • 10.02. Merkur Konjunktion mit Pluto
  • 02.- 27.02.: Merkur Aufenthalt im Steinbock


In dieser Phase des großen Steinbock-Einflusses von Ende Dezember 2022 bis Ende Februar 2023 können wir ganz speziell für uns entdecken, wie weit wir auf unserem persönlichen Weg des Wandels hin zu einem Miteinander schon gekommen sind und wir können gespannt anhand der weiteren Geschehnisse beobachten, was sich zu diesem Thema auf gesellschaftlicher Ebene schon tut oder getan hat.
Zu Beginn des letzten Jahres standen wir noch sehr stark im Eindruck des vehement beginnenden Wandels, sodass, als sich die Sonne und ihr Gefolge von Mitte Januar bis Mitte Februar durch den Steinbock bewegte, wir nochmalig von strengen Maßnahmen betroffen waren - schließlich befand sich auch Saturn noch in diesem Sternenraum.

Im aktuellen Jahr 2023 begibt sich Saturn in den Wassermann, kurz nachdem die Sonne Mitte Januar den Raum des Steinbocks betritt - weitere großangelegte Regulierungen werden also wohl nicht auf uns zukommen.
In dieser Phase des Steinbock-Einflusses entstehen allerdings Quadrate der Sonne und ihres Gefolges zum einen mit Uranus im Widder, zum anderen mit der Mondknotenachse, die noch von der Waage in den Widder geht. Mit diesem Spannungsbogen werden wir wieder darauf hingewiesen, dass sich ein Jahr der großen persönlichen Entscheidungen präsentiert, denn im Sternenraum des Widders finden wir zu einer starken Impulskraft und am besten nutzen wir diese Impulskraft aus Eingebungen aus unserem Herzen heraus. Mit den beschriebenen Quadraten (Sonne - Uranus und Sonne - Mondknotenachse) wird uns also schon einmal aufgezeigt, wie weit wir innerlich gelangt sind, und zwar in Belangen, die unser Freiheitsempfinden angeht (Uranus), aber auch unseren Seelenweg (Mondknotenachse).

Jedoch auch, wenn wir nun vor Entscheidungen stehen, kann eine leichtere, beschwingte Brise wehen, für diejenigen allemal, deren Wahl grundsätzlich schon getroffen ist. Und diese Brise wird sich noch verstärken, wenn Mitte Februar, also kurz nachdem die Sonne wieder den Sternenraum des Steinbocks verlässt, Neptun "sein eigenes Reich", die Fische - betritt und zwar für über ein Jahrzehnt.


Neptun kehrt heim "in sein Reich"

Eine lange Zeit hat uns das Leitmotiv von Pluto, Saturn und Jupiter nun begleitet und unser Leben mit Ängsten, Dramen und völlig neuen Situationen auf den Kopf gestellt. Es ist das beherrschende Thema, das sich immer wieder zeigt, wenn Gestirne mit dem Sternenraum des Steinbocks zu tun haben.

Seit langem befanden wir uns also fast ausschließlich in diesem Einfluss des plutonischen Wandels. Doch nun weisen uns neue Konstellation, vor allem Neptun, darauf hin, wohin es gehen kann und gehen soll.
Nach 150 Jahren betritt Neptun am 20. Februar wieder für einen ausgedehnten Zeitraum sein eigenes Reich, den Sternenraum der Fische. 13 Jahre lang, während sich Neptun von der Erde aus gesehen im Wassermann aufhielt, konnten wir uns darauf vorbereiten und uns in kollektiven Träumen mit einer Weiterentwicklung der Gesellschaft beschäftigen. Nicht von ungefähr weisen Neptuns Konstellationen auf der Ebene der menschlichen Gesellschaft auch immer darauf hin, welches Zeitgefühl gerade herrscht, welche kollektiven Träume wir gerade träumen. Und dabei sind viele wassermännische Visionen von einer eng verbundenen, empathischen Gemeinschaft und einer Weiterentwicklung der Menschheit entstanden, überall sind diese Sehnsüchte aufgeblüht und haben sich im weltweiten Netz verbreitet.

Im aktuellen Jahr dieser Zeit des intensiven Umbruchs geht es tatsächlich nun auch an die Umsetzung unserer Träume, denn Neptun wird den Sternenraum der Fische, mit großer Macht füllen und diese Energie an uns weitergeben (mehr erfahren „Neptun betritt "sein Reich"“).
Den ersten Schub jener Energie bekommen wir also zu spüren mit dem Eintritt Neptuns in die Fische und wenn die Sonne und ihr Gefolge in Konjunktion mit Neptun gehen.

  • 15.02.: Venus Konjunktion Neptun
  • 20.02.: Neptun Eintritt in die Fische
  • 15.03. - 15.04.: Sonne Aufenthalt in den Fischen
  • 16.03.: Sonne Konjunktion Neptun
  • 16.03.: Merkur Konjunktion Neptun


Wie zu erkennen ist, zeichnet sich vor allem Mitte März als eine Phase aus, die uns sehr gut zeigen kann, wie weit wir zum Thema des Miteinanders und der Verbundenheit schon gekommen sind – wir als einzelne Individuen, aber auch auf gesellschaftlicher Ebene.


Chronologie der wichtigsten Ereignisse in den ersten vier Monaten

Bislang haben unsere kalendarischen Jahre meist recht ruhig angefangen, maßgebliche Ereignisse brachte häufig erst der März. Doch seit dem Eintritt des Pluto in den Steinbock vor vier Jahren hat sich dies geändert, da vor allem die Konstellationen, die den Steinbock betreffen und die aus dem Leitmotiv entstanden sind, neue und starke Einflüsse bringen.

Die wichtigsten Ereignisse der ersten vier Monate sind im Folgenden in einem Diagramm dargestellt:


Es ist zu erkennen, dass wir es zunächst mit steinbock-geprägten Konstellationen (rot dargestellt) zu tun haben werden, mit einem Höhepunkt am 18,01. bei der Konjunktion von Sonne und Pluto. In diesem Zeitraum werden wir stark mit dem plutonischen Wandel konfrontiert und mit unserer Akzeptanz des Wandels.

Mitten in dieser Phase beginnt auch schon eine Verlagerung in die wassermännische Energie des Überdenkens (blau dargestellt), wobei sich hier der Höhepunkt am 16.02. zeigt bei der Konjunktion von Sonne und Saturn.

Ab März werden wir dann vor allem im Fische-Einfluss (türkis dargestellt) stehen - auch hier der Höhepunkt die Konjunktion von Sonne und Neptun am 16.03. Der Eintritt Neptuns in die Fische wird sich voraussichtlich stark bemerkbar machen.  

Ab April kündigt sich dann eine Phase des Widder-Einflusses an, die allerdings noch weiter reicht in die darauf folgenden Monate, die zu gegebener Zeit umfassender beschrieben wird.

Doch zunächst einmal wünsche ich uns allen viel Mut, viel Vertrauen und viel Liebe beim Duchleben der augenblicklich anstehenden Passagen!