Eine authentische Astrologie der Sternenräume 
 

Wir Menschen und die große Frage

'Engagement'

Es war ein Ereignis aus der Sportwelt, das mir zeigte, was nun für uns Menschen als Teil des Gesamtgeschehens ansteht in diesem neuen Jahr 2022:

Ein Team von Amateursportlern hatte sich für eine Profi-Radtour in den USA angemeldet und die Tour von Ostküste zu Westküste völlig überraschend gegen alle angetretenen Profi-Mannschaften auch noch gewonnen. Ein überraschendes Ereignis an sich, noch denkwürdiger aber ist ihre Schilderung, wie es dazu kam.

Nach einem ersten Training an der Ostsee waren die Mannschaftsmitglieder sich nämlich extrem uneinig und drauf und dran, ihr gemeinsames Projekt aufzugeben. Eine gute Stunde Gespräch mit Gerald Hüther, einem Wissenschaftler, den ich sehr schätze, brachten die Wende (mehr erfahren auf youtube). Hüther fragte sie: „Was wollt ihr im Grunde? Wollt Ihr weiter Recht haben oder die Radtour in Amerika machen?“. Und er erzählte von seiner Arbeit der Potentialentfaltung (engl. „team engagement and co-creativity“).

Das Wort 'engagement' erwies sich als das Schlüsselwort für die vier Rad-Amateure und ihr Team, denn im Englischen bedeutet es auch ‚Verlobung‘. Sie entschieden sich also über das sportliche Engagement hinaus noch für ein Verlöbnis, eine Herzensbindung an das Projekt und das ganze Team. Mit diesem 'engagement' gewannen sie die Tour.


Die große Frage

Und dies ist die große Frage an uns alle:

„Für wen oder was entscheiden wir uns? Mit wem oder was wollen wir uns verloben?“

Die Möglichkeiten sind zahlreich und individuell:

  • Befreiung von Abhängigkeiten (z.B. beruflichen Zwängen, Ängsten vor Krankheiten, Existenzängsten...)  
  • Übernehmen der Selbstverantwortung
  • Vertrauen in den eigenen Weg
  • Entscheidung für die Eigenliebe
  • Die eigene Gabe / Bestimmung leben
  • Entscheidung für Projekte
  • Entscheidung für ein Miteinander mit anderen Menschen etc.


Aber all diesen Fragen ist eines gemein: ein Wegbewegen von einem halbherzigen „Ja, aber ….“ zu einem eindeutigen „Ja!“, mit dem wir Tore unseres Herzen voll aufstoßen. (Mehr Informationen dazu gibt uns auch die neue Mondknotenachse ab April: „von der Waage in den Widder“ - Artikel erscheint demnächst).


Inkarnationszyklen und der kritische Punkt

Viele Jahre lang habe ich Menschen mit Reinkarnationstherapie begleitet und dadurch eine Vielzahl von Leben in allen möglichen Epochen anschauen können. Einige Male ging es auch um das erste Leben, das eine Seele hier auf der Erde verbracht hat. Auch andere Therapeuten konnten Ähnliches berichten und so formte sich ein Bild für uns, dass eine „Rasse“ von Bewusstseinen oder Seelen sich für den Inkarnationslauf auf einem Planeten entscheidet und quasi in mehreren Schüben ‚ausgeschüttet‘ wird.

Dieser Inkarnationszyklus stellt sich heraus als ein immer ähnlicher Ablauf: zunächst sind diese Wesen relativ hochschwingend und feinstofflich angebunden, durch ihr Agieren und ihre Verstrickungen untereinander verlieren sie jedoch immer mehr ihre Anbindung, öffnen sich für alle möglichen Ängste, bis sie schließlich in einer Illusion der Getrenntheit leben, in dem sich jedes Individuum getrennt von den anderen und von der feinstofflichen Welt fühlt und nur im Kampf glaubt, bestehen zu können.  

Doch zu einem Punkt in diesem Zyklus, steht es an, sich wieder der eigenen göttlichen Anbindung bewusst zu werden und sich aus freien Willen erneut dafür zu entscheiden. Dies ist der kritische Punkt oder die Phase, in der wir uns als Menschheit schon seit einiger Zeit befinden.

Die letzten Monate haben dazu gedient, uns in nicht einfachen Krisenzeiten wieder auf uns selbst zurück zu besinnen. Dieses Jahr bietet nun, auf Basis dieser Rückbesinnung, für jeden Einzelnen die Möglichkeit, die Tore unseres Herzens zu öffnen für ein Verlöbnis, ganz individuell, wie oben schon beschrieben. Und all diese individuellen Herzens-Entscheidungen können wie Perlen zu einer Schnur aneinander gelegt werden zu einem kollektiven Kurs.

Denn kollektiv gesehen geht es für die ganze Menschheit ab diesem Jahr 2022 darum, sich wieder ihrer Anbindung zu erinnern und sich bewusst dafür zu entscheiden, den Weg zurück aus der Illusion der Getrenntheit zu gehen in die Verbundenheit mit allen Menschen und mit ALLEM-WAS-IST.

Und sich dafür zu engagieren!


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