Eine authentische Astrologie der Sternenräume 
 

Mars, der Herr der Kriege


Im letzten Jahr 2021 hat Mars seine eigenen Bahnen gezogen, abseits von den Wegen der anderen Gestirne. So war er auch nicht direkt beteiligt am Block, der sich 2020 /2021 im Steinbock formierte, sondern befand sich in anderen Bereichen des Tierkreises.

Doch nun mischt er wieder - sehr heftig - mit und die aktuelle politische Situation zeigt deutlich, dass Mars nicht nur eine persönliche Komponente hat (also unsere männliche, in die Handlung gehende Seite), sondern momentan auch eine nicht übersehbare Rolle auf gesellschaftlicher Ebene spielt.

Eintritt in den Steinbock und Kriegsgeschehen

26.02.2022 12 Uhr

Am 26.02.2022 ist Mars eingetreten in den Sternenraum des Steinbocks, in diese sensible Zone, die uns in den letzten Jahren bei einem Durchlauf von Gestirnen immer wieder in gesellschaftliche Grenzsituationen geführt hat. Zwei Tage zuvor, also fast punktgenau zum Eintritt des Mars in den Steinbock, begannen die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Russland und der Ukraine.

Zum einen weist dies deutlich darauf hin, dass wir Menschen mit Mars immer noch ausgesprochen unerlöste Seiten, also Krieg, Aggression und Zerstörung, leben. Zum anderen hebt es erneut die ungebrochene Brisanz der Steinbock-Konstellationen hervor. Es war schon mehrfach die Rede von der Leitmusik des gesellschaftlichen Wandels im Sternenraum des Steinbock (mehr erfahren "Das Leitmotiv"), komponiert von Pluto, Saturn und Jupiter - die Vehemenz des augenblicklichen Mars-Durchgangs ist ein weiteres Indiz dafür, dass dieses Leitmotiv noch lange einen starken Einfluss auf uns haben wird.

Es steht zu hoffen, dass nun, wenn Mars am 07.04.2022 den Steinbock wieder verlässt, sich die Kriegsgeschehen auch verabschieden, bzw., dass versucht wird, die Auseinandersetzungen auf einer anderen Ebene zu lösen.
Sodass wir uns ganz auf neue, hoffnungsvolle Perspektiven konzentrieren können, die uns der April astrologisch eröffnet. Mehr dazu demnächst.


Anmerkung zur authentischen Astrologie

Anhand der Ereignisse, die in Zusammenhang mit Mars stehen, lässt sich ein weiteres Mal sehr deutlich erkennen, wie aussagekräftig eine Astrologie sein kann, die sich nach dem tatsächlichen Stand der Gestirne richtet.
Es ist nicht nur so, dass bei der authentischen Interpretation der Eintritt des Mars in den Sternenraum des Steinbocks fast punktgenau mit dem Kriegsausbruch übereinstimmt (laut der konventionellen Astrologie hielt sich Mars vom 24. Januar bis 6. März 2022 im Steinbock auf, wodurch sich der Bezug zum Ereignis sehr verwässert). Vielmehr lässt sich auch erkennen, dass nur in einer authentischen Deutung der eindeutige Zusammenhang dieses Sternenraums des Steinbocks mit den Ereignissen der letzten zwei Jahre klar hervortritt:

  • der Beginn der Krise im März 2020 mit dem Eintritt Pluto und Saturn in den Steinbock,
  • die Lähmung der Gesellschaft im Winter 2020/21 (bis zu sieben Gestirne im Steinbock)
  • und natürlich die aktuelle Konstellation des Mars, um nur die wichtigsten Geschehnisse zu nennen.

Die konventionelle westliche Astrologie kann eine solche Klarheit nicht leisten und somit nicht die tatsächliche Brisanz des Einflusses der Gestirne auf uns vermitteln.

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